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Risiken des CFD-Handel


CFDs sind recht komplexe Finanzinstrumente, insbesondere wegen der Zinsen bzw. der Finanzierungskosten, die zu berücksichtigen sind, damit die Spekulation aufgeht oder die Absicherung nicht zu teuer wird.

Hier finden Sie einige Hinweise zu den Risiken beim Handel mit CFDs bzw. DKs (Differenzkontrakten).

Speziell ist z. B. das Zinsrisiko. Mit CFDs ist es nicht anders, als auch mit anderen börslich gehandelten Finanzinistrumenten: Zeit kostet an der Börse Geld. Bei den CFDs werden Zinsen für die Zeit, die man den CFD hält, fällig. Es stimmt also keineswegs, daß es bei den Differenzkontrakten anders als im Optionshandel keinen Zeitfaktor gibt. Er drückt sich bloß anders aus. Bei den Optionen kostet Zeit Einbuße an sog. Zeitwert, beim CFD zahlt man Zinsen, je länger der DK (Differenzkontrakt) läuft, desto mehr.

Aufgrunddessen sind CFDs auch nur für kurzfristige Spekulationen geeignet und werden i. d. R. nur bis zu 2 Wochen gehalten, weil sonst, wenn sie innert dieser Zeitspanne die Markterwartung nicht erfüllt, die Zinsen eine allfällige aus der Kursentwicklung sich ergebende Rendite auffressen.

Daß es bei den DKs daher angeblich keine Laufzeit gibt ist zwar rein sachlich erst einmal richtig, dies zu betonen ist aber aus obgenannten Gründen bloßer Humbug, denn natürlich hat es auch einen (ganz gehörig wichtigen) Zeitfaktor bei CFDs.

Klicken Sie auf die jeweiligen Unterrubriken, um zu den einzelnen, spezifischen Risiken der CFDs mehr zu erfahren.

 



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11.10.2017, 22:35
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