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Deutschsprachige Privatanleger lange Zeit ausgeschlossen

Leerverkaufen bzw. am sinkenden Kurs eines Papieres zu gewinnen / zu verdienen ist eigentlich das normalste der Welt.

 

Nur für Deutsche, Schweizer und Österreicher war das mit Aktien bislang nicht – oder in nur sehr begrenztem Umfang – möglich. Die Gründe hierfür sollen in der Gesetzgebung liegen.

Welche gesetzliche Bestimmung dies aussagt, kann niemand genau sagen.

Gewohnheitsrecht der Banken immer mehr passé

Es handelt sich wohl eher um Bequemlichkeit oder so etwas wie ein Gewohnheitsrecht, den privaten Anlegern bei Aktienkurseinbrüchen nicht die Möglichkeit zu offerieren, hieran zu partizipieren.

Das Gewohnheitsrecht der Banken und Hedgefonds-Verwalter auf eine Anlageart, die in bestimmten Marktphasen freilich sehr profitabel sein kann (wenn der Aktienmarkt oder eine Einzelaktie fällt) ist nunmehr schon seit einigen Jahren mit zunehmender Tendenz passé.

Denn obwohl bisher keine deutsche, österreichische oder Schweizer Bank die Teilnahme am Handel mit Diefferenzkontrakten offeriert, bedienen sich auch Kunden aus dem deutschsprachigen Europa zunehmend dieser Möglichkeit:

Sie gehen direkt oder via freie Finanzdienstleister einfach den Weg nach Großbritannien oder andere Länder, in denen Privatanleger nicht ausgeschlossen werden.

Login Letzte Änderung:
11.10.2017, 22:35
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