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Die Hebelwirkung beim CFD-Handel


Vereinfacht geschildert ist ein CFD, engl. "contract for difference" (dt. DK - Differenzkontrakt) die Vereinbarung über den Barausgleich aus der Differenz zwischen einem Kauf- und Verkaufspreis dar.

Ein CFD kann sich auf Aktien, Aktienindizies, Devisen, diverse andere Indizies, Rohstoffpreise und auf andere Finanzgegenstände beziehen.

Differenzkontrakte  spiegeln also die genaue Preisentwicklung eines Wertes (Aktie, Währung, Index, Rohstoffes) wider.

Die Hebelwirkung kommt dadurch zustande, daß man eine Vielzahl von Aktien, Deviseneinheiten und Indizes handeln kann, dafür aber nur einen Bruchteil des Geldes hinterlegen muß, als wenn man diese physich erwerben würde.

Daher ist ein CFD-Geschäft immer ein Derivativgeschäft, allerdings kein Termingeschäft, weil CFDs in der Regel keine Laufzeit haben.

Durch die hohe Hebelwirkung kann man in kurzer Zeit extrem hohe Gewinne erwirtschaften aber ebenso extrem hohe Einbußen erleiden, sofern sich die Markteinschätzung nicht bewahrheitet.

CFDs werden auf Einschuß gehandelt

CFDs werden auf Einschuß bzw. eine Hinterlegungssummme (engl. "margin") gehandelt.

Sie können also gegen die Leistung einer Einschußzahlung (oder Hinterlegungssumme) welche bloß einen Bruchteil des Wertes Ihrer Posiiton beträgt, Ihr Kapital viel effektiver nutzen.

Aufgrund dieser Fremdfinanzierung entstehen für die Haltedauer Ihrer CFD-Position Finanzierungskosten.

CFDs bieten so also die Möglichkeit, mit einem sehr geringem Kapitaleinsatz erhebliche Gegenwertsummen am Markt zu handeln. Bei Aktien-CFDs etwa müssen Sie i. d. R. bei gängigen Aktien nur 10% des wirklich gehandelten Aktienvolumninas hinterlegen (einschießen).

Die Ausnutzung der Hebelwirkung erhöht Ihre Renditemöglichkeiten und die Risiken um ein Vielfaches.

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11.10.2017, 22:35
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